Suchterprävention

Die Dienstvereinbarung "Sucht" regelt die Verfahrensweise im Umgang mit Erkrankten im Detail. Auf weitere Erläuterungen können wir deshalb hier verzichten.
Neben dieser DV wurden speziell für diese Problematik Kolleg/-innen ausgebildet, die den Betroffenen und auch dem Umfeld Hilfestellung anbieten.

Kollegiale Berater/-innen

Um sich dem Thema Suichtprävention in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung zu stellen, um beraten zu können und um zu helfen, haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Kollegialen Berater/-innen ausbilden lassen.

Was können sie Ihnen anbieten?

  1. als Gesprächspartner*innen und Zuhörer*innen zur Verfügung stehen,
  2. bei Alkohol- und anderen Suchtproblemen - ein ganz persönliches Gespräch führen,
  3. über das Wesen, den Verlauf und die Gefährdung der Alkohol- und anderer Abhängigkeiten zu informieren,
  4. Kontakte zu externen Hilfsorganisationen vermitteln, falls der oder die Betroffene es wünschen sollte
  5. verschiedene Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen und zu erläutern,
  6. Vorgesetzten Hilfestellung zu einem angemessenen und vorurteilsfreien Verhalten gegenüber gefährdeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu geben,

Schweigepflicht ist absolutes Gebot!

 

Sprechstunden

Dienstag:
13.00 - 16.00

Donnerstag:
15.00 - 17.00


Frühsprechstunde
für Erzieher*innen

(nur nach telefonischer Vereinbarung)

Donnerstag:
08.00 - 09.30